Theater Hameln |
Theater Hameln

2011

04 Jul

Theater muss sein, weil es lebt!

Bereits zum 5. Mal fand in Hameln der Kulturtag statt. Bestens ausgerüstet mit dem Thespiskarren, einem alten Theaterwagen, den uns das Landetheater Detmold zur Verfügung stellte, war auch das Hamelner Theater präsent.  Die Besucher konnten sich in einem riesigen goldenen Rahmen fotografieren lassen und ihr Statement zum Theater abgeben. Die Fotos und die teilweise sehr originellen Aussagen werden dann am 4. September 2011 beim Theaterfest zu sehen sein.

„Theater muss sein, weil es lebt!“,  „Theater muss sein, weil man beim Fernsehen keine Bekannten trifft!“, „Theater muss sein, weil’s meistens lustig ist!“ oder „Theater muss sein, weil Wahrheit wichtig ist“ sind nur einige Beispiele für die Statements der Besucher. Auch der neue Stadtmanager Oliver Bösche stieg in den goldenen Rahmen und meinte: „Theater muss sein, weil es für die Vielfalt einer Stadt unerlässlich ist!“ und Museumsdirektorin Gesa Snell findet: „Theater muss sein, weil es zum Leben dazu gehört!“

Unterstützt wurden wir auch von Maike Hedemann, die nicht nur Theaterscout bei uns ist, sondern auch in der Theatergruppe von Jana Böttjer mitspielt und großartig in der jüngsten Inszenierung „Wie Juliana ihre Zeit verkaufte“ mitwirkte. Nachdem Maike unzählige Flyer und Luftballons unters Volk gebracht hatte, stieg auch sie in den Rahmen und sagte: „Theater muss sein, weil es sein muss! Und den Schauspielern Spaß, Erfahrung und die Chance sich anders auszudrücken gibt!“ Vielen Dank an Maike und auch an alle anderen, die sich durch ihre Bekundungen mit dem Hamelner Theater solidarisiert haben. Wir freuen uns darauf, all unsere „Rahmen-Models“ beim Theaterfest wieder zu sehen!

2011

04 Jul

Theater muss sein, weil es lebt!

Bereits zum 5. Mal fand in Hameln der Kulturtag statt. Bestens ausgerüstet mit dem Thespiskarren, einem alten Theaterwagen, den uns das Landetheater Detmold zur Verfügung stellte, war auch das Hamelner Theater präsent.  Die Besucher konnten sich in einem riesigen goldenen Rahmen fotografieren lassen und ihr Statement zum Theater abgeben. Die Fotos und die teilweise sehr originellen Aussagen werden dann am 4. September 2011 beim Theaterfest zu sehen sein.

„Theater muss sein, weil es lebt!“,  „Theater muss sein, weil man beim Fernsehen keine Bekannten trifft!“, „Theater muss sein, weil’s meistens lustig ist!“ oder „Theater muss sein, weil Wahrheit wichtig ist“ sind nur einige Beispiele für die Statements der Besucher. Auch der neue Stadtmanager Oliver Bösche stieg in den goldenen Rahmen und meinte: „Theater muss sein, weil es für die Vielfalt einer Stadt unerlässlich ist!“ und Museumsdirektorin Gesa Snell findet: „Theater muss sein, weil es zum Leben dazu gehört!“

Unterstützt wurden wir auch von Maike Hedemann, die nicht nur Theaterscout bei uns ist, sondern auch in der Theatergruppe von Jana Böttjer mitspielt und großartig in der jüngsten Inszenierung „Wie Juliana ihre Zeit verkaufte“ mitwirkte. Nachdem Maike unzählige Flyer und Luftballons unters Volk gebracht hatte, stieg auch sie in den Rahmen und sagte: „Theater muss sein, weil es sein muss! Und den Schauspielern Spaß, Erfahrung und die Chance sich anders auszudrücken gibt!“ Vielen Dank an Maike und auch an alle anderen, die sich durch ihre Bekundungen mit dem Hamelner Theater solidarisiert haben. Wir freuen uns darauf, all unsere „Rahmen-Models“ beim Theaterfest wieder zu sehen!

Foto: Theaterscout Maike Hedemann und Hannah Sophie Platt 

 

2011

21 Mar

Theaterscouts

Tags: Theater, Scout

Seit knapp zwei Jahren arbeitet das Hamelner Theater mit Schülern zusammen, die in ihrer Schule Werbung für das Theater machen. Die Theaterscouts haben Flyer und Infos über das aktuelle Programm. Als Gegenleistung erhalten die Scouts freien Eintritt bei den Vorstellungen. Ein Theaterscout ist die 15jährige Melissa Gray, die die Wilhelm-Raabe-Realschule besucht und dort den WPK Theater belegt. Zur Zeit macht Melissa ein Praktikum bei unserem Theaterpädagogen Mark Kewitsch. Der Lieblingsautor der Neuntklässlerin ist übrigens Shakespeare, da passt die Arbeit des WPK bestens rein. Letzten Sommer hat der Kurs "Ein Sommernachtstraum" aufgeführt und zur Zeit laufen die Proben zu "Romeo und Julia". Dieses Werk von Shakespeare ist auch Melissas Lieblingsstück. Ganz besonders macht ihr am Theater das Proben an einem Stück Spass und das Verkleiden. Theaterscout ist Melissa geworden, weil sie alles rund um das Theater interessiert und man als Scout natürlich immer noch ein bisschen mehr als andere darüber weiß. Zudem freut sich die Schülerin auf die monatlichen Theaterscout-Treffen, weil man hier auf ebenfalls theaterbegeisterte Schüler trifft mit denen man sich bestens austauschen kann. Aber es gibt auch ein Leben neben dem Theater für Melissa, das verbringt sie mit lesen, Musik, shoppen und Sushi essen. Na, dann guten Hunger und gute Unterhaltung!

---